Vor zwei Jahren wurde im Einwohnerrat und der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission intensiv über die Kosten wie auch die Art der Umsetzung des Plan Lumière ausserhalb der Zofinger Altstadt diskutiert. Wer aktuell durch das Rigiweg-Quartier spaziert, sieht überall Schilder vom StWZ mit dem Vermerk „Lichtpunkthöhe X Meter“. Ein untrügliches Zeichen, dass die vor zwei Jahren beschlossene Umstellung der Strassenbeleuchtung nun auch ausserhalb der Altstadt in Angriff genommen wird.
Carla Fumagalli, GLP Fraktionspräsidentin, ist erfreut, dass es vorwärtsgeht: „Wie die GLP Fraktion schon an der Einwohnerratssitzung vom September 2023 festgestellt hat, ist der Plan Lumière aus mehreren Gründen eine gute Sache: Es führt erstens zu Stromeinsparung, was zu einer finanziellen Einsparung führt, und dient zweitens dank der Reduktion von Lichtemissionen auch der Umwelt. Diese Vorlage ist ein gutes Beispiel, dass sich Wirtschaftlichkeit und Ökologie nicht widersprechen müssen.“