Was ist los im Bezirk Zofingen?
Hier findest du Themen, welche uns von der GLP in Zofingen aktuell beschäftigen. Was unsere Mandatstäger:innen im Einwohnerrat thematisieren, findest du heraus, wenn du auf den untenstehenden Button klickst.
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Aktuell sind wir primär in der Stadt Zofingen aktiv. Es wäre toll, wenn wir auch in Gemeinden wie Oftringen, Rothrist oder Aarburg die Werte der GLP mit weiteren Ortsparteien noch breiter abstützen könnten.
GLP unterstützt Taktverdichtung der Linie 606 mit einem «aber»
Die in der Fahrplan-Vorvernehmlassung des Kantons vorgeschlagene Integration der Buslinie 604 Zofingen – Strengelbach – Brittnau in die Linien 605 und 606 wirft teilweise hohe Wellen. Die GLP Bezirk Zofingen begrüsst es aber, dass mit den finanziellen Mitteln für den Öffentlichen Verkehr haushälterisch umgegangen wird und bestehende (Linien-)Konzepte bei einem tiefen Belegungsgrad hinterfragt werden.
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Die GLP Bezirk Zofingen begrüsst im Grundsatz die geplante Neuausrichtung mit der Aufhebung der Linie 604 und dem Einsatz der daraus frei werdenden Mitteln für einen Viertelstundentakt auf der Linie 606 und zusätzlichen Kursen auf der Linie 605. Dieses angepasste Konzept bietet neue Anschlussmöglichkeiten am Bahnhof Zofingen und eröffnet älteren oder mobilitätseingeschränkten Personen die Möglichkeit, dank den zusätzlichen Verbindungen mehr Zeit zum Umsteigen am Bahnhof Zofingen einplanen zu können.
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Ein Entfall der öV-Erschliessung des Ortsteils Strengelbach West sieht die GLP allerdings kritisch und schlägt die Prüfung einer alternierenden Führung der Linie 606 vor. Man könnte jeden zweiten Kurs der Linie 606 von Zofingen via Henzmannstrasse  – Strengelbach West (Untere Hauptstrasse) – Kreuzplatz führen, mit einer Haltestelle im Umkreis Schürliweg/Hüssiweg und einer im Umfeld der Stiftung azb/Coop Supermarkt/Ref. Kirche/Kindergarten.
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Der GLP Bezirk Zofingen ist bewusst, dass mit dem vorgesehenen 15-Minuten-Takt und dem Vorschlag einer alternierenden Kursführung ein Zielkonflikt provoziert wird und Standorte innerhalb von Strengelbach durch die Einbindung von Strengelbach West wieder in eine tiefere ÖV-Güteklasse zurückgestuft würden. «Für eine endgültige Einschätzung müsste ein Vergleich zwischen der aktuell vorgeschlagenen Variante mit einer Variante «inkl. Strengelbach West» vorliegen, insbesondere was für betriebliche Herausforderungen eine alternierende Linienführung mit sich bringen würde», ergänzt das fürs Ressort Öffentlicher Verkehr zuständige GLP Mitglied Urs Steiner.
Workshop der GLP Bezirk Zofingen
Der ehemalige GLP Einwohnerrat Attila Gygax hatte den richtigen Riecher, als er zu Beginn des GLP Workshops im Zoffice in der Zofinger Altstadt darauf hinwies, dass man die wichtigen Themen zuerst behandeln sollte, da man sonst in zeitliche Bedrängnis geraten könnte. Und so war es am Schluss auch.
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Dank engagierten Diskussionen an den von GLP Fraktionspräsidentin Carla Fumagalli vorbereiteten Arbeitsstationen verging die Zeit tatsächlich wie im Fluge. Die Teilnehmenden hätten wahrscheinlich noch lange weiter diskutieren und Ideen spinnen können, wäre es nicht Zeit gewesen, für einen Ortswechsel. Denn im Hotel Zofingen war um 19:30 Uhr ein Tisch für das Abendessen reserviert, wo man bei gutem Essen und gelöster Atmosphäre entspannt weiter diskutierte.
Digitale Delegiertenversammlung der GLP Schweiz
An der digitalen Delegiertenversammlung der GLP nahm als Vertreter der GLP Zofingen Lorenz Solothurnmann teil. Das Haupttraktandum war die Parolenfassung für den Abstimmungssonntag vom 8. März 2026.
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* Individualbesteuerung – Die Umstellung auf die Individualbesteuerung war bei den GLP-Delegierten unbestritten – 93% Ja für die Unterstützung der Individualbesteuerung.Â
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* Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik – Da gab es engagierte Diskussionen. Am Schluss wurde mit 65% die Nein-Parole gefasst. Lorenz Solothurnmann erklärt den Entscheid – aus seiner persönlichen Perspektive – wie folgt: «Gemäss meiner Wahrnehmung ist die Klimafonds-Initiative ein falsches Instrument bzw. falsch aufgegleist (Fonds, Geld verteilen). Die gegenwärtigen Grundlagen sind gut (weiterer Eingriff nicht unbedingt förderlich, Markt regelt es zurzeit nicht schlecht). Die Frage wäre auch, von wo das Geld käme. Aus ökologischer Überzeugun grundsätzlich dafür (Biodiversität wurde in der Diskussion oft ins Feld geführt, wo gegenwärtig zu wenig gemacht werde) und dass es das Sinnvollste sei, wofür man Schulden machen könne (Generationengerechtigkeit).»
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* 200 Franken sind genug – Diese war unbestritten und mit wuchtigen 95% wurde die Nein-Parole beschlossen.
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* Bargeld-Initiative -Für diese Initiative wird mit 97% die Nein-Parole gefasst. Der ebenfalls zur Abstimmung gelangende Gegenentwurf wurde mit 116 Nein-Stimmen gegen 24 Ja-Stimmen ebenfalls abgelehnt.Â
GLP Bezirk Zofingen an der Delgiertenversammlung der GLP Schweiz vertreten
Am 25. Oktober 2025 fand die 60. Delegiertenversammlung der Grünliberalen Partei (GLP) in der historischen Halle des Schlosses Delémont statt, wo im 18. Jahrhundert die Fürstbischöfe von Basel ihre Sommer verbrachten.
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Während das Wetter draussen recht gruselig war, wurde drinnen effizient die ersten Punkte der Traktandenliste abgearbeitet. In den einführenden Worten von GLP Präsident Jürg Grossen wurden die neusten Trends für die Wahlen 2027 angesprochen. Grossen appellierte an die Delegierten, dass in den nächsten zwei Jahren alle voller Energie für die Werte der GLP sich engagieren sollen, um bei den nationalen Wahlen 2027 gut abzuschneiden. Auch für die Bilateralen III legte sich der GLP Präsident engagiert ins Zeug. Erfreut stellte er zudem fest, dass der Anteil Solarstrom zwischen 2021 von 4% auf 14% im 2025 gestiegen ist.Â
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Die Nein-Parole für die Juso-Volksinitiative «Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert» wurde ohne Voten der Delegierten mit 138 Stimmen und 1 Enthaltung gefasst. Die ohne Unterstützung von politischen Parteien zustande gekommene Volksinitiative «Für eine engagierte Schweiz (Service-citoyen-Initiative)» wird ebenso klar unterstützt wie die Juso-Initiative abgelehnt wird. 135 Delegierte stimmten der Ja-Parole nach kurzer Diskussion zu.Â
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Zudem wurde noch der Zwischenstand der Unterschriftensammlung zur Familienzeit-Initiative bekanntgegeben: Aktuell seien 3500 Unterschriften gesammelt. Das Ziel sei es, bis Ende 2025 7500 Unterschriften zu haben. So hoffe man, die dem Initiativkomitee versprochenen 15000 Unterschriften bis im Mai zusammenzubekommen.Â
Beat Flach erwähnte noch das Referendum des Zivildienstverbandes Civiva gegen die Verschärfungen des Zivildienstes. Die GLP unterstützt das Referendum, aber nicht aktiv. Die geplanten Verschärfungen seien nicht praktikabel und brächten keinen Nutzen.
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Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Verabschiedung des Demografie-Strategiepapiers. Nach einer rund zweistündigen, engagierten Diskussion über eine Anzahl von Änderungsanträgen wurde das Strategiepapier einstimmig verabschiedet.Â
GLP Kandidierende der Stadt Zofingen blicken zurück und voraus
Am 20. Oktober trafen sich die 11 Kandidierenden der Grünliberalen Partei der Stadt Zofingen im Zoffice, um unter der Leitung von GLP Fraktionspräsidentin Carla Fumagalli auf den vergangenen Wahlkampf zurückzublicken und Optimierungspotential zu eruieren. Denn nach den Wahlen ist vor den Wahlen.Â
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Die engagierte Diskussion der Gruppe brachte verschiedene Verbesserungsvorschläge und Rückmeldungen, die von der Plakatgrösse bis zur grundsätzlichen – und oft falschen – Wahrnehmung der Grünliberalen Partei GLP bei den Wählenden reichten. Die gesammelten Vorschläge werden dann in einer Arbeitsgruppe im Januar vertieft diskutiert – denn die nächsten Wahlen stehen in weniger als zwei Jahren an.Â
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Nach der Diskussion (die gleich mit einen kleinen Apéro verbunden war, herzlichen Dank @Adrian Borer und @Carla Fumagalli) ist vor dem Abendessen. Deshalb beendete Fumagalli die Sitzung pünktlich, um bei einem gemütlichen Abendessen im Hotel Zofingen weiter über Politik und Persönliches zu diskutieren.Â
GLP Zofingen: Alle bisherigen GLP-Einwohnerrät:innen wiedergewählt
Am Wahltag für den neuen Einwohnerrat am 28. September 2025 durften sich die drei wieder kandidierenden GLP-Einwohnerräte und Einwohnerrätin freuen: Sowohl Fraktionspräsidentin Carla Fumagalli wie auch Anders Sjöberg und Christian Schnider wurden alle wiedergewählt.
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Nicht verteidigt werden konnte der Sitz vom nicht mehr kandidierenden Attila Gygax. Gegenüber dem Zofinger Tagblatt gibt sich der GLP-Wahlkampfleiter Adrian Borer wegen dem verlorenen vierten Sitz selbstkritisch: «Bei der Kommunikation unserer Inhalte müssen wir noch zulegen. Die grossen Parteien konnten zudem gut mobilisieren, was sicherlich auch auf den engagierten Wahlkampf der SP und FDP für das Stadtpräsidium zurückzuführen war.» Das sei aber keine Ausrede, betont Borer, die GLP muss schauen, was sie nächstes Mal besser machen könne.
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Auf die drei wiedergewählten GLP-Einwohnerrät:innen wurde am Wahlnachmittag im Zoffice in der Altstadt von Zofingen angestossen. So klang der Wahltag mit einem gemütlichen und kameradschaftlichen Zusammensein aus.
Wahlkampfabschluss der GLP Zofingen: Standaktion in der Altstadt
Am Samstag, 20 September 2025, war die GLP Ortspartei Zofingen wiederum in der Altstadt von Zofingen mit einem kleinen Stand präsent, um den Wählenden die Grünliberale Partei nochmals in Erinnerung zu rufen.Â
Carla Fumagalli, Fraktionspräsidentin der GLP im Einwohnerrat Zofingen, bemerkt zum Abschluss des Wahlkampfes: «Wir haben unseren Teil getan, nun seid ihr dran. Geht wählen und entscheidet mit, wer die Zofinger Bevölkerung im Einwohnerrat vertreten soll.Â
GLP Einwohnerratskandidatin Manuela Rüegger im Zofinger Tagblatt
Manuela Rüegger kandidiert für die Grünliberale Partei GLP Zofingen für einen Sitz im Einwohnerrat. In einem ausführlichen Interview im Zofinger Tagblatt erläutert Manuela Rüegger ihre Beweggründe, wieso sie politisch aktiv ist, wieso sie für die GLP kandidiert und was sie bewirken möchte. Bereits in Bern – wo sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten arbeitet und bis vor einem Jahr wohnte – hat sich Manuela Rüegger in der GLP betätigt, wenn doch eher passiv.
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«Als ich zurück nach Zofingen kam, sah ich den perfekten Zeitpunkt, mich aktiv einzufügen», erzählt sie. «Als gefragt wurde, wer Interesse hätte zu kandidieren, habe ich die Gelegenheit ergriffen und freue mich über den Listenplatz 5. Ich komme aus einer FDP-Familie, da bin ich ein wenig abtrünnig», erwähnt Rüegger im Interview. «Mir gefällt bei der GLP der Fokus auf die moderne Gesellschaft und das moderne Familienbild sowie den sozialen Zusammenhalt. Trotz Konzentration auf einen starken Wirtschaftsstandort und gute Bedingungen für die örtlichen Gewerbe werde auch auf die Umwelt und die Generationengerechtigkeit geachtet. In der Weltpolitik kann man vieles nicht beeinflussen, deshalb will ich wenigstens zuhause zu positiven Veränderungen beitragen.»
GLP Zofingen: Stimmfreigabe für das Stadtpräsidium
Die GLP Ortspartei Zofingen hat für die am 28. September 2025 stattfindenden Wahlen zum Stadtpräsidium Stimmfreigabe beschlossen. Die Grünliberalen erachten beide Kandidaten als fähig, dieses Amt auszuüben.Â
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GLP Fraktionspräsidentin Carla Fumagalli erklärt die Stimmfreigabe und den späten Zeitpunkt der Entscheidung wie folgt: «Warum hat die GLP Zofingen sich noch nicht früher zu einem der beiden Kandidaten für das Stadtpräsidium bekannt? Die Antwort ist einfach, weil es gute Gründe für beide Kandidierenden gibt. Ursprünglich wollte die GLP selbst ein Hearing ausrichten, um sich ein genaueres Bild zu machen, der Gewerbeverein kam uns mit dem erneut sehr professionell organisierten Wahlpodium jedoch zuvor. Unsere Ortsparteimitglieder waren zahlreich vor Ort oder verfolgten das Duell online. Sowohl Lukas Fankhauser als auch André Kirchhofer schlugen sich wacker. Nach einer demokratischen Abstimmung mit den Ortsparteimitgliedern der GLP Zofingen tags darauf, erteilen wir daher die Stimmfreigabe für die Präsidiumswahlen. Wir gehen auch in den Wahlen von einem Kopf-an-Kopf Rennen aus und sind überzeugt, dass wir so oder so mit dem neuen Stadtpräsidenten von Zofingen gut zusammenarbeiten werden.»
GLP am Wahlpodium des Gewerbeverbandes
Als «Vorprogramm» zum Streitgespräch zwischen den Kandidaten für das Stadtpräsidium Zofingen lud der Gewerbeverein Zofingen auch Vertreter der im Einwohnerrat vertretenen Parteien zu einer Diskussionsrunde ein.Â
Die GLP Fraktionspräsidentin Carla Fumagalli vertrat die Grünliberale Partei. Sachlich, kompetent und pragmatisch beantwortete Fumagalli die Fragen von Moderator David Kaufmann. Moralisch unterstützt wurde sie durch mehrere GLP Parteimitglieder im Publikum: Einwohnerrat Anders Sjöberg und den GLP Kandidierenden Lukas Hemmeler, Manuela Rüegger, Jan Kurz und Urs Steiner.Â
GLP Zofingen markiert Präsenz am Wochenmarkt
In Zofingen unter der Linde ist es an diesem Samstag frühmorgens noch recht frisch. Doch neben den Marktfahrern, die sich dies gewohnt sind, waren an diesem Samstag Vormittag auch verschiedene GLP Mitglieder mit einem Stand vor Ort und markierten Präsenz und machten Eigenwerbung für die kommenden Einwohnerratswahlen Ende September. Denn für die (Wieder-)Kandidierenden ist es klar, die Liste 5 ist die beste Liste, damit Zofingen eine Zukunft hat, die (noch) nachhaltiger und wirtschaftsfreundlicher ist als jetzt. Denn das eine schliesst das andere nicht aus.Â
Jan Kurz vertritt den Bezirk Zofingen an der Delegiertenversammlung der GLP Schweiz
In regelmässigen Abständen organisiert die Grünliberale Partei der Schweiz Delegiertenversammlungen, wo Vertreter aus jedem Bezirk teilnehmen können. Die 59. Delegiertenversammlung fand digital statt mit 185 Teilnehmenden, darunter Bundeskanzler Victor Rossi, Ständerätin Tiana Moser, dem Aargauer Nationalrat Beat Flach sowie Nationalrat Martin Bäumle. Der Bezirk Zofingen wurde durch Einwohnerratskandidat Jan Kurz vertreten.Â
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Das Hauptgeschäft war die Stimmempfehlungen für die Abstimmung am 28. September 2025. Jan Kurz rapportiert: «Die Ablehnung des Referendums zur E-ID war unbestritten. Kontrovers diskutiert wurde aber über die Abschaffung der Wohneigentumsbesteuerung. Da hat man sich in der Schlussabstimmung mit 104 Stimmen für die Stimmfreigabe entschlossen. Für mich wohltuend die Inputs von Martin Bäumle: aufhören mit dem Generationen-Neid! Wieso soll die ältere Generation nicht von ihrer lebenslangen Arbeit und von ihrer Budget-Disziplin profitieren? Zudem: die Zinsen werden einmal wieder steigen, und die Banken profitieren heute doppelt: von den hohen Hypotheken und von den tiefen Risiken, denn diese liegen v.a. bei den Hauseigentümern.»
Der Schluss der Veranstaltung waren zwei topaktuelle Vorträge: Martin Hirzel von Swissmem äusserte sich zum Handelskrieg aus der Sicht der Wirtschaft und Stefan Legge von der HSG aus der Sicht der Wissenschaft.Â
GLP-Kandidierende planen den Wahlkampf
Von nichts kommt nichts: Im Hintergrund arbeiten viele Menschen an einem Wahlkampf, damit man die Wählenden von sich überzeugen kann. Dass dabei die GLP mit der Liste 5 die richtige Wahl ist, steht für die Kandidierenden der GLP Sektion Zofingen natürlich ausser Frage.Â
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Deshalb trafen sich an einem lauschigen Sommerabend neu Kandidierende mit den GLP Einwohnerräten Anders Sjöberg und Christian Schnider, um die nächsten Schritte für den Wahlkampf zu planen. Unterstützt wurde die Gruppe dabei von Wahlkampfleiter und GLP Präsident der Ortssektion Zofingen, Adrian Borer.Â
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Dominik Gresch souverän in den Zofinger Stadtrat wiedergewählt
Mit einem sehr guten Resultat wurde der bisherige GLP-Stadtrat Dominik Gresch. In einem persönlichen Statement freute er sich über das Vertrauen, das die Wählenden in ihn gesetzt haben, so dass er sich weiterhin für die Bevölkerung der Stadt Zofingen einsetzen könne.Â
Er äusserte auch sein Bedauern über die unerwartete Abwahl von Christiane Guyer, was im persönlich sehr leid tue.Â
GLP in der Wahlarena des Gewerbevereins Zofingen
Im vollbesetzten Stadtsaal von Zofingen stellten sich die Kandidaten und Kandidatinnen für die (Wieder-)Wahl in den Stadtrat der Wählerschaft. Mittendrin glp Stadtrat Dominik Gresch, der in seiner ruhigen Art auf die Fragen von Moderator David Kaufmann kompetent und sympathisch einging und einen Einblick in die Arbeit und die Pläne des Stadtrates gab.
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An der «Seitenlinie» mit dabei war auch GLP Fraktionspräsidentin Carla Fumagalli, um den Stadtrat zu seiner Finanzstrategie näher zu befragen.
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Nach etwas mehr als 1 1/2 Stunden ging es dann zum gemütlichen Teil über und man konnte den Kandidierenden bei einem Glas Wein und Häppchen weiter auf den Zahn fühlen.
GLP-Mitglied Jan Kurz im Bevölkerungsrat der Schweiz
GLP-Mitglied Jan Kurz aus Zofingen wurde in einem Losverfahren als einer von 100 «Bevölkerungsräten» ausgewählt. Während rund fünf Monaten hat er sich im Heimstudium, in den Sälen der Uni Zürich und Neuenburg und als Abschluss im Nationalratssaal intensiv mit den Themen Gesundheitsförderung und Prävention auseinandergesetzt.
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Im Rahmen einer nationalen Pressekonferenz konnte Jan Kurz, der 2025 für den Einwohnerrat Zofingen kandidieren wird, die Ergebnisse präsentieren. Diese werden am 20. Mai dann offiziell auch an Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider übergeben. Was ist das Fazit von Jan Kurz: «Es war spannend, über ein Thema zu debattieren und zu sehen, wie mit den anderen Bevölkerungsräten eine Dynamik entstand».Â
GLP nominiert Dominik Gresch zur Wiederwahl als Stadtrat
Die GLP Zofingen nominierte an einer gut besuchten Parteiversammlung in den Räumlichkeiten des Zoffice ihren seit 2014 amtierenden Stadtrat Dominik Gresch für die Stadtratswahlen vom 18. Mai. Einwohnerrat und FGPK-Mitglied Anders Sjöberg hob dessen grosse Erfahrung und konstruktive politische Arbeit hervor. Als Brückenbauer gelinge es ihm immer wieder, Anliegen mehrheitsfähig zu machen.
In den elf Jahren konnte er als Sozial- und Gesundheitsvorsteher den Ausbau der gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit im Sozial- und Bildungsbereich, die Verankerung der frühkindlichen Förderung, die Einführung von Betreuungsgutscheinen für die familienergänzende Kinderbetreuung oder der Aufbau der regionalen Integrationsfachstelle umsetzen. Zudem sei es in der laufenden Legislatur gelungen, die Sozialhilfequote und den entsprechenden Nettoaufwand deutlich zu senken.
Die erzielten Erfolge wie auch die positiven Rückmeldungen zu meiner politischen Arbeit motivieren mich, erneut als Stadtrat anzutreten», erklärt Dominik Gresch. Die anwesenden Parteimitglieder nominierten Gresch per Akklamation.